Montag, 21. Februar 2022

Die Resteparty geht weiter mit der Zaubergeldbörse - mein fünftes Resteprojekt!

Ich bin im Restefieber! Es macht einfach riesengroßen Spaß auch mal ein paar Kleinigkeiten zu nähen, die schnell von der Hand gehen, wie beispielsweise die Zaubergeldbörse von kid5.

Als ich über das Schnittmuster "gestolpert" bin, war ich eigentlich nicht auf der Suche nach einem Projekt, das der Resteverwertung dienen soll, sondern ich habe nach einem Schnittmuster gesucht, das für die Kids meiner NähAG gut zu bewältigen und nicht zu zeitaufwändig ist. Außerdem sollte es einen praktischen Nutzen haben - und all diese Voraussetzungen erfüllt die Zaubergeldbörse!

Aber auch Stoffreste kommen bei der kleinen Geldbörse zu ihrem großen Auftritt und so freue ich mich, eine weiteres Stoffresteprojekt umgesetzt zu haben, dass zu Ingrids, Ulrikes und Maritas "Klar-Schiff"-Aktion passt, die leider Ende dieser Woche schon wieder rum ist. Wie schade!

Jetzt aber zurück zur Zaubergeldbörse. Eigentlich braucht man dafür nur zwei kleine Stoffstückchen, die zueinander passen und ein wenig H250. 


Als dann die zwei Stoffstückchen und das Schnittmuster vor mir lagen, dachte ich mir, dass man das Schnittmuster ja (ähnlich wie Kassenbonrollenpapier) mit Stoffresten benähen könnte...
...und danach ist mir eingefallen, wie ich cool ich eigentlich die Kombination von Jeanstoffen mit roten Stoffen finde... und Kassenbonrollenpapier lag ja auch noch hier...
...lange Rede, kurzer Sinn - auch bisschen Kassenbonrollenpapier habe ich noch benäht.


Und so sind letztendlich drei Zaubergeldbörsen entstanden - jede anders, aber alle, wie ich finde, besonders.



Ich mag ja am liebsten die Jeanskombi, mein Töchterchen hat sich in die rotgemusterte verliebt. Einfach zu nähen waren alle drei - ein gutes Projekt also für die Kids der NähAG.

Und auch meine Maus hat schon gefragt, ob sie das auch könne - denn sie möchte in diesem Jahr die Ostergeschenke für ihre Mädels selber machen. Eine gute Idee, wie ich finde!

Die Wendeöffnung habe ich übrigens statt mit der Nähmaschine mit der Hand verschlossen - das hat mir einfach besser gefallen.

Die praktischen Geldbörsen dürfen jetzt erst einmal als Ansichtsexemplare mit zur NähAG  und wandern dann in meine Geschenkekiste, denn meine zwei Mäuse wollen sich selbst die Stoffe aussuchen, aus denen ich ihre Geldbörsen fürs Mensaessen nähe. Sehr gern, kann ich da nur sagen!


Samstag, 19. Februar 2022

Täschchen Towe - mein viertes Resteprojekt

Jeansreste und wunderbar bunt leuchtende Stoffreste - eine herrliche Kombi, oder?


Ingrid, Ulrike und Marita haben zum Stoffresteabbau eingeladen - und ich bin fleißig dabei! Bereits dass vierte Stoffresteprojekt ist mir von der Nadel gehüpft und ich freue mich sehr darüber! Und nicht nur ein paar (wenige) Baumwollstoffrestchen kamen zum Einsatz sondern es ist auch eine Jeans (naja, eher eine halbe) von einem meiner Jeansstapel verschwunden. Ich fürchte für meine Jeansstapel (ja, es sind mehrere!) brauche ich "einfach" mal ein größeres Projekt.


Jetzt aber zurück zum Täschchenprojekt. Ich habe mich für das Täschchen Towe von SewSimple entschieden, denn ich wollte unbedingt einmal ausprobieren, wie es aussieht, wenn man den Reißverschluss mit Schrägband einfasst. Und ich wollte unbedingt noch mehr Kassenbonrollenpapier  benähen (Kassenbonrollenpapier - was für ein Wort!) und habe mich wieder dafür entschieden meine Stoffreste Ton-in-Ton zusammenzustellen.

Nachdem das Kassenbonrollenpapier in gelb, rot und grün benäht war, habe ich das Schnittmuster entsprechend meiner Vorstellung verändert (und mich dazu entschieden H630 zu benutzen) und dann alle Teile fleißig zugeschnitten...


...dabei war ich allerdings fast ein wenig enttäuscht war, wie klein die Kassenrollenstoffrestestückchen, die ich brauchte, letztendlich waren. Für das Regenbogenkissen kamen deutlich mehr Stoffreste zum Einsatz!



Aber ich freue mich natürlich trotzdem über die hübschen Stiftemäppchen in Ampelfarben und muss sagen, dass mir die Technik, den Reißverschluss mit Schrägband zu versäubern, wirklich gut gefällt!
Das werden mit Sicherheit nicht die letzten Towe-Täschchen gewesen sein, die ich genäht habe.


Mittwoch, 16. Februar 2022

Mein drittes Resteprojekt - der Sommer kann kommen!

Ich bin gerade so richtig im Resteverarbeitungsfieber, angesteckt von Ulrike, Ingrid und Marita, die wie jedes Jahr im Februar dazu aufgerufen haben, im Kreativzimmerchen "Klar Schiff" zu machen. Um Resteprojekte geht es dieses Jahr und da ich immer wieder durchs Netz stöbere und nach schönen Resteprojekten schaue, mangelt es mir nicht an Ideen (nur manchmal ein bisschen an der Zeit).

Gaaaanz lange schon wollte ich die niedlichen Geldtäschchen in Eistütenform von kid5 für meine Nichten nähen. Ein sehr einfaches Projekt, so ein "Nebenbei-Projekt", dachte ich. Einfach zu nähen sind sie in der Tat, schnell geht es auch, aber wie es eben so ist, drängeln sich gern andere Projekte vor.


Gestern habe ich dann mal meine Restekiste durchstöbert und passende Stöffle für die Eiskugel rausgesucht. Ursprünglich waren vier Eistüten geplant - acht sind es geworden - mir hat das Kombinieren von Reißverschlüssen, Stoffen und Kordeln einfach riesengroßen Spaß gemacht! Ich musste mich richtig bremsen... meine Restekiste beherbergt noch so einige eiskugeltaugliche Reste *lach*!

Die Eiswaffeln aus Resten zu nähen, hat nicht so ganz funktioniert... braune Reste habe ich kaum. Aber dafür ist mir ein Stück Stoff in die Hände gefallen, das ich mal geschenkt bekommen habe. Es ist keine Leder, keine Baumwolle, kein Canvas... So richtig sagen, was für ein Stoff das ist kann, kann ich nicht. Vorne leicht samtig, hinten relativ glatt, so fest wie Cavas - hervorragend geeignet für die Waffeln!

Ich habe also also noch 16 Eiswaffeln ausgeschnitten (Vorder- und Hinterteil sind gleich) und dann ging es auch schon los an die Nähmaschine. Da die Eistüten kein Innenfutter haben, waren sie ruckzuck genäht.


Und jetzt erfreue ich mich an meiner bunten Eisvielfalt! Erdbeer, Vanille, Banane, Pistazie, Himbeere, Zitrone - alles dabei! Sogar Schlumpfeis gibt es! Allerdings fehlt meine Lieblingssorte: Schokolade! Aber eine braune Waffel mit einer braunen Eiskugel zu kombinieren -  für Kids... nee, nee, nee! Schön bunt soll es sein!

Da bleibe ich lieber bei den fruchtigen Eissorten - die sind auch lecker! Vor allem Mangoeis liebe ich sehr! Und ihr, welche Eissorte mögt ihr am liebsten?

Vier Eistüten werden sich kurz vor Ostern, bestückt mit ein paar Talen, auf den Weg zu meinen Nichten machen - denn sie sind ja schon groß und können sich ihre Eiskugel selbst kaufen! Ich bin schon gespannt, was sie zu ihren neuen Täschchen sagen werden. Die anderen vier wandern erst einmal in die Geschenkekiste - so als kleines Mitbringsel machen sie sich auch prime, finde ich.

verlinkt bei: Resteprojekte, Creativsalat, Kinderallerlei, Taschen und Täschchen

Montag, 14. Februar 2022

Reparieren von 12 bis 12 - Wozu eine Aufräumaktion führen kann

Ich merke gerade ganz deutlich, dass mir zum Halbjahr sage und schreibe fünf (!) Stunden weggefallen sind. Ich habe einen Haufen Überstunden aufgebaut und freue mich jetzt um so mehr, dass ich wieder in meinem Stundensoll bin. Mehr Familienzeit, mehr Nähzeit, mehr Blogzeit - ganz einfach: mehr Freizeit, das habe ich jetzt!

Und diese freie Zeit habe ich am Wochenende ausgiebig genutzt, um mein Näh- und Arbeitszimmerchen mal wieder auf Vordermann zu bringen.  Jetzt kann man wieder laufen ohne über Bücher- und Stoffstapel springen zu müssen oder Angst zu haben, dass ein wohl geordneter Papierhaufen in sich zusammenfällt, wenn man ihn falsch anschaut *lach*!

Allerdings hat das Aufräumen auch ein paar Reparaturarbeiten zum Vorschein gebracht, die ich gekonnt verdrängt habe. Die drei Jeans, die ich eigentlich für meine zwei Kids flicken sollte, haben sich erledigt (sie sind rausgewachsen... urgh, ja, es ist lange her... ich wollte sie letzten Sommer flicken.... Asche auf mein Haupt!). Geflickt werden muss da jetzt nix mehr. Die Jeans werden irgendwann zu Taschen verarbeitet - so zumindest der Plan. 

Und dann kam die Schultüte meiner Fünftklässlerin zum Vorschein. Oh, mein schlechtes Gewissen könnt ihr euch kaum vorstellen! Die Schultüte sah an ihrem allerersten Schultag (das ist jetzt viereinhalb Jahre her) oben so aus....


... und der Tüllverschluss war laut meiner Tochter so kratzig, dass man das Schultütenkissen (ein passendes Kissen hatte ich ihr genäht) unmöglich mit ins Bett nehmen konnte.

Nunja und dann riss auch noch der Tüll ein - ein guter Grund etwas zu ändern! Und das habe ich endlich getan. Ich habe der Schultüte einen Reißverschluss verpasst und jetzt kann sich meine Maus damit ins Bett kuscheln. Übrigens, die Schultüte lag "nur" ein halbes Jahr bei mir rum. Vorher wurde sie zum Toben und Spielen außerhalb des Bettes genutzt. So schlimm bin ich dann doch nicht ...😉



Eigentlich war die Reparatur schnell erledigt - ich frag mich echt immer, warum ich mich nicht gleich dran setze...

...und weil ich dann so schön im Schultütenmodus war, habe ich mich auch gleich dran gemacht, die Innenkissen für die drei kleinen Schultüten zu nähen, die ich im Sommer verschenkt habe (hier könnt ihr sie euch anschauen). Eine war für meine Maus, da sie ans Gymnasium gewechselt hat, die anderen beiden für angehende Erstklässlerinnen. Die  großen Innenkissen für meine Zwillingsnichten habe ich recht schnell genäht - warum die kleinen auf der Strecke geblieben sind kann ich nicht mehr so richtig sagen.


Aber jetzt ist es vollbracht. Die beiden Schultüten meiner Tochter werden schon fleißig bekuschelt und die anderen zwei Schultütenkissen werden morgen übergeben....

Und dann fand sich auf dem Stuhl noch eine uralte Schlafanzughose von mir. So eine ganz gemütliche, kuschelige, ihr wisst schon... Der Gummi war völlig ausgeleiert und schön ist sie eigentlich auch nicht mehr. Ich war kurzzeitig versucht, sie in der Mülltonne zu versenken, habe mich aber dann entschieden, den alten Gummi (der nicht rauszutrennen war) abzuschneiden und einen neuen einzunähen - und schon kann die Gammelhose wieder benutzt werden - so einfach war es!


Nicht schön aber selten - und sehr bequem!


So, jetzt werde ich meine Reparaturen noch schnell bei Valomea verlinken und mich dann noch ein wenig an die Nähmaschine setzen - in meinem herrlich aufgeräumten Näh- und Arbeitszimmer.

Sonntag, 13. Februar 2022

Mein zweites Resteprojekt - ich habe das Nähen auf Kassenbons für mich entdeckt!

Ingrid, Ulrike und Marita haben ja zum Resteverbrauch eingeladen - eine ganz wunderbare Idee, wenn man sich meine übervolle Restekiste anschaut. 

Und dann hat Ingrid ihren ersten Beitrag veröffentlicht und vom "Kassenbonbenähen" berichtet! Das wollte ich längst schon einmal ausprobieren und bin ein bisschen im Netz stöbern gegangen - und siehe da, ich habe ein wunderbares "Kassenbon-Projekt" gefunden - ein Kissen im Regenbogenstyle. Christine Küchel von Dalin Sali hat das Kissen mit ihrer Tochter zusammen genäht... so dass ich mir dachte, das wäre auch ein tolles Projekt für meine NähAG. 

Gedacht, getan....

...als erstes habe ich aus Ermangelung einer Kassenbonrolle, Papierstreifen zusammengeklebt, auf denen dann die Stoffstückchen Platz gefunden haben...


...dann kamen ein paar weiße Zwischenstreifen dazu...

von vorn

von hinten 

Ich staune immer wieder, wie ordentlich die Nähte beim Nähen auf Papier werden...

Meine Kassenbonstreifen waren übrigens nur 42 cm  lang, da ich oben und unten auch noch eine weiße Kante haben wollte...

...und dann habe ich aus dem Top, H630 und einem Rückseitenstoff ein Sandwich hergestellt und einfach nur gerade Linien gequiltet (auf den weißen Zwischenstreifen).



Zu guter Letzt habe ich dann den Kissenbezug mit einem Hotelverschluss genäht. Eigentlich sind mir Reißverschlüsse lieber, aber da es sich bei dem Kissen um ein Ansichtsexemplar für meine Nählkids handelt, habe ich die einfachste Kissenoption gewählt!


Ich muss sagen, diese Methode der Stoffresteverarbeitung hat mir riesengroßen Spaß gemacht. Kassenrollen sind bestellt, ein Täschchenschnitt ist rausgesucht - als nächstes werde ich Täschchen nähen! So kann ich meine Jeansreste vielleicht auch endlich mal dezimieren!

Und das Kissen? Das macht sich, wie ich finde, hervorragend auf meiner Couch - vor allem wenn die Sonne lacht 😉!



verlinkt bei: Resteprojekte

Sonntag, 6. Februar 2022

Resteprojekte - eine Mitmachaktion bei Ingrid, Ulrike und Marita - mein erstes Projekt

Jedes Jahr im Februar ist es wieder soweit und Ingrid, Ulrike und Marita laden dazu ein, das Kreativzimmerchen wieder in Ordnung zu bringen. Während es in den letzten Jahren immer hieß "Wir machen klar Schiff" geht es in diesem Jahr um Resteprojekte... und zwar nicht nur um Stoffreste! Alle Kreativlinge sind eingeladen mitzumachen. Egal, ob Holzreste, Papierreste, Stoffreste - da sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Bei mir sammeln sich natürlich Stoffreste aller Art an - alte Jeans, die zum Wegschmeißen viel zu schade sind, alte T-Shirts und Hemden, aus denen sich sicher noch etwas machen lässt, weiße Tischdecken, die hier und da aussortiert wurden und in meiner Obhut landeten - und viele, viele bunte Stoffstückchen, die zum Wegschmeißen viel zu schade sind...

...und die ich im Januar letzten Jahres voller Enthusiasmus in klein, mittel und groß sortiert und dann dementsprechend zugeschnitten habe, wie ihr hier nochmal nachlesen könnt. Leider kamen meine ehrgeizigen Pläne aber dann zum Erliegen. Hier und da wurden Stoffrestchen eingesetzt, aber um ehrlich zu sein... die Kiste ist wieder voll, also perfekt, um bei der Resteaktion von Ingrid, Ulrike und Marita dabei zu sein.

Ich habe mal wieder ein paar Glasuntersetzer für meine Geschenkekiste genäht! Zusammen mit ein bisschen Tee und etwas Schoki sind sie ein tolles Mitbringsel und kommen immer gut an! Und das Beste ist: Der bunten Vielfalt sind da keine Grenzen gesetzt - und die Stoffrestekiste leert sich im Nu (zumindest, was die etwas größeren Reste betrifft).


Eine Anleitung für die Herstellung der hübschen Untersetzer findet ihr bei Gabi alias madewithblümchen. Sie hat mir letztes Jahr sechs solcher feinen Untersetzer geschenkt und diese sind hier wirklich in täglicher Benutzung! Vielen Dank nochmal, Gabi!

Um die Glasuntersetzer herstellen zu können, braucht ihr nur 4 Sechsecke mit einer Kantenlänge von 6cm. Eine Schablone dafür herzustellen, ist wirklich einfach! 

1. Ihr malt mit einem Zirkel einen Kreis mit einem Radius von 6cm auf.


2. Dann setzt ihr den Zirkel (eingestellt auf 6cm) irgendwo auf der Kreislinie an und markiert auf dem Kreis den nächsten Schnittpunkt. 


3. An diesem Schnittpunkt setzt ihr wiederum den Zirkel an und markiert einen weiteren Schnittpunkt. 


4. Schritt 3 wiederholt ihr so lange bis sechs Schnittpunkte markiert sind und ihr wieder auf dem ersten Schnittpunkt landet.

5. Dann müsst ihr die Schnittpunkte nur noch verbinden und fertig ist euer Sechseck.


Es macht wirklich Spaß, die Glasuntersetzer zu nähen, vor allem weil man schnell ein hübsches Ergebnis in den Händen hält. 


Auch die Kids meiner NähAG nähen häufig diese Glasuntersetzter, denn es ist ein absolut anfängertaugliches Projekt, bei dem man viele hübsche Stoffe kombinieren kann und sogar noch etwas in Mathe lernt!

So, jetzt gehe ich mal schauen, was die anderen so für Resteprojekte zeigen... vielleicht ergeben sich da ja neue Projekte für meine übervolle Stoffrestekiste!

verlinkt bei: Resteprojekte

Freitag, 28. Januar 2022

Stitch Happens - das virtuelle Nähkränzchen bei Katrin... und der 8. Bloggeburtstag bei Maika

Ihr Lieben, einer meiner Neujahrsvorsätze war es, meinen Blog wieder etwas mehr mit Leben zu füllen... Nunja, so ganz hat das bisher nicht geklappt, aber heute möchte ich endlich auch mal zeigen, was durch das von Katrin alias nealich ins Leben gerufene virtuelle Nähkränzchen entstanden ist.

Schon im August letzten Jahres hat Katrin gefragt, wer Lust hätte, gemeinsam mit ihr, in einem virtuellen Nähkränzchen den Nähmaschinenquilt "Stitch Happens" von Kelli Fannin zu nähen. Lange bin ich um das Schnittmuster herumgeschlichen... Katrins Nähkränzchen kam also wie gerufen und so habe ich im Sommer gut gelaunt das Schnittmuster und passende Stöffle gekauft und begonnen, die einzelnen Teile zuzuschneiden...


...und fein säuberlich zu sortieren... und dann fing die Schule wieder an... und ich konnte erstmal nur aus der Ferne beobachten, was für wunderbare Quilttops bei den anderen Nähkränzchenteilnehmern entstanden sind. 

Aber Anfang Januar hat es mir so sehr in den Fingern gejuckt, dass ich einfach anfangen musste. Und erst einmal angefangen, konnte ich einfach nicht mehr aufhören und so kann ich euch stolz mein Quilttop zeigen!


Ich habe mich entschieden, mich an die vorgegebenen Farben zu halten - und ich freue mich schon sehr darauf, wenn der Quilt an der Wand über meiner Nähmaschine hängt... aber bis dahin muss ich noch eine kleine Angsthürde nehmen: das Quilting. Ich will es mit einer Mischung aus Freihandquilting und Rulerquilting versuchen... ein paar Kopien der Nähmaschine habe ich schon "verunstaltet", aber noch bin ich nicht überzeugt von meinen Ideen...

....allerdings ist das Binding schon vorbereitet...

Binding und Rückseitenstoff

...und das Sandwich geheftet...


...jetzt muss mein Maschinchen "nur noch" gequiltet werden. Hilfe! Aber man wächst ja bekanntlich an seinen Aufgaben, oder?

So, aber jetzt schaut doch auch noch bei den anderen Nähkränzchenteilnehmern vorbei, denn da sind auch so wunderschöne Quilttops entstanden! Manche haben sogar nur die halbe Größe genäht,,, was für eine Fummelarbeit!

Mit dabei sind...

Anni von antetanni
Ingrid vom Nähkäschtle
Katrin von nealich
Karin von I & DU
Marita von maritabw
Petruschka von Petras Fadenspiele

Außerdem könnt ihr bei Katrin auch noch die Arbeiten von Angelika, Britt und Marion bewundern, die keinen eigenen Blog haben.

Und dann bin ich gerade eben noch über den 8. Bloggeburtstag von Maika "gestolpert",  die total im Reisefieber ist. Nicht nur bei ihrer Jahresmitmachaktion "Reisen wir" geht es darum, die Welt zu erkunden. Auch bei ihrem Bloggeburtstag spielt das Reisen eine große Rolle. "Reisetäschchen auf Reisen" lautet das Motto. Bis heute Abend kann man sich noch anmelden und so werde ich mich gleich noch unter die Partygäste mischen.


Seid ihr auch dabei?