Samstag, 6. Juni 2026

Teebeuteltäschchen - eine Resteverwertung nach Valomeas Anleitung und eine wunderbare Überraschung von Marita

Ich habe mir einen Plotter gekauft - ich musste einfach, ich konnte nicht widerstehen 😅. Und natürlich muss dieser Plotter ausprobiert werden... 

Vor ein paar Tagen bin ich dann bei meinen Streifzügen über Astrids Blog "mipamias" gestolpert und habe dort ihr süßes Teebeuteltäschchen bewundert. Die coole Stickdatei, die sie benutzt hat, gibt es zwar nicht mehr, aber ich habe ja jetzt einen Plotter 😁!

Also habe ich mal wieder Kassenbonpapier benäht, bin dann zu Elke (Valomea's Flickenkiste) rübergehüpft und habe nach ihrer Anleitung ein paar Teebeuteltäschchen genäht. Vielen Dank dafür, liebe Elke!

Entstanden sind so sieben Teebeuteltäschchen, die in meiner Geschenkekiste jetzt auf ihren großen Auftritt warten. Bevor es jedoch soweit war, habe ich ganz schön geschwitzt!

Das Zusammennähen war eigentlich ganz einfach. Nachdem ich Canvasreste und Kassenbonpapierstreifen verbunden und mir ein Futterstöffchen ausgesucht hatte, ging es ans Zuschneiden von Vliesresten und letztendlich auch an die Stoffe für die Innentaschen. Dabei habe ich mich dafür entschieden, Ton-in-Ton zu arbeiten, das heißt meinen Innentaschenstöffchen sollten farblich zum Kassenbonstreifen passen. Außerdem habe ich mir auch noch farblich passende Knöpfe rausgesucht.

Soweit so gut. Die fast fertigen Täschchen lagen schnell vor mir. 

Außenseite

Innenseite mit Platz für 4 Teebeutel

Jetzt fehlten nur noch das Plottermotiv und der farblich passende Knopf - ein tagesfüllende Aufgabe kann ich euch sagen...😅! Hätte mich nicht jemand mal vorwarnen können, dass das "Entgittern" einfacher aussieht als es ist?

Die passende Plotterdatei war schnell gefunden (selbst gekauft). Und auch das Plotten war in Nullkommanix erledigt und dann ging es ans Entgittern.

Beim ersten Versuch war ich etwas unvorsichtig und hatte mehr Teile abgezogen als ich hätte sollen...

Wie ihr seht, sind unten die Sprenkel nicht mehr komplett und beim Weitermachen, musste ich auch auf die Tasse verzichten... und den Teebeutel..., da sollte nämlich eigentlich das Herz schwarz sein und die Umrandung des Teebeutels stehen bleiben, vom Fädchen ganz zu schweigen... *schluchz*

Aber verloren geben wollte ich meinen ersten Entgitterungsversuch nicht und so habe ich einfach alles weggeschnitten, was nicht so war, wie es sein sollte...

... und festgestellt, dass der Fehler mein Freund wurde, denn sonst hätte der orange Knopf gar nicht gepasst, den ich mir für das orangene Täschchen herausgesucht hatte.


Auch meine weiteren Entgitterungsversuche führten nicht zu dem perfekten Ergebnis, aber ich wurde immer besser - Übung macht den Meister und jetzt verstehe ich auch, warum das Einsteigervideo, das ich mir zum Plotten angesehen habe, riet, kein zu filigranes Muster zu wählen 😂.

Letztendlich habe ich es aber geschafft, zumindest die Tasse ordentlich zu entgittern und so kann ich euch jetzt stolz meine fertigen Teebeuteltäschchen zeigen.





Und letztendlich beschert mir meine kleine Lektion in Sachen Plotteranfänger sogar noch ein Kreuzle auf Anitas Bingofeld. Denn ohne "Mein(en) Freund, de(n) Fehler" hätte ich diesen schönen orangen Knopf gar nicht verwenden können.


Außerdem hat mich heute auch noch ganz liebe Post erreicht. Mein Wiedereinstieg in das Bloggerleben war diese Staubschutzhülle, die ich zwar schon lange nähen wollte, was ich aber natürlich nicht auf die Reihe bekommen haben - das Leben 1.0 hat halt immer wieder Überraschungen auf Lager.

Als ich aber dann von Maritas (maritabw) und Ingrids (Nähkäschtle) Restaktion gelesen hatte, nahm ich mir vor, diesmal eisern dran zu bleiben und wieder ins Bloggen einzusteigen. Und so konnte ich am ersten Zeigetag stolz meine Hülle präsentieren, die einen Preis gewonnen hat! Und so durfte ich mich heute über das süße Täschchen von Marita freuen, die mir noch dazu eine liebe Karte und ein Handmaß mit ins Päckchen gelegt hat!




Vielen Dank, liebe Marita. Das Täschchen ist total schön. Ob es bei mir bleiben darf, wird sich zeigen. Mein Töchterchen hat heute schon ihren Hundeblick aufgesetzt, weil die Tasche "einfach perfekt" für sie ist *lach*!
Liebe Marita, liebe Ingrid, mir hat eure Aktion sehr viel Spaß gemacht und ich werde dran bleiben an der Jeans- und Resteverwertung! Das habe ich mir gaaaanz fest vorgenommen.


Dienstag, 2. Juni 2026

Die Krake Emma - mein Urlaubsprojekt

Ihr Lieben, eigentlich wollte ich euch heute (ehrlicherweise eigentlich schon letzte Woche) meine bereits zugeschnittenen Resteprojekte zeigen, aber meine Urlaubswoche in Berlin ist mir dazwischen gekommen. Mein Mann und ich haben zu ersten Mal, seit unsere Kinder auf der Welt sind, allein Urlaub gemacht und eine Woche in Berlin verbracht. Neben ausgedehnten Radtouren und Spaziergängen waren wir auch im Kino (mein Mann hat sich tatsächlich auf  "Der Teufel trägt Prada 2" eingelassen) und haben im "Theater des Westens" das Musical "Die Amme" gesehen - eine absolute Empfehlung für Rosenstolz-Fans. Wir haben Tränen gelacht!

Und Abends haben wir oft noch einen kleinen Spaziergang an der Havel entlang gemacht. Ein paar Fotos muss ich euch da zeigen... Erholung pur!





Jetzt aber zur Krake Emma, meiner Urlaubsbeschäftigung. 

Ich war mit meiner Mama, wie jedes Jahr, wieder einen Tag auf der Nadelwelt in Karlsruhe - natürlich mit dem Vorhaben nichts zu kaufen, da ich genug Vorräte habe - sowohl in stofflicher als auch wolliger Hinsicht. Nunja, es kam wie es kommen musste: ein paar Lederimitate, Stöffchen und etwas Wolle haben es dann doch in meinen Rucksack geschafft! Allerdings bin ich ganz eisern an der Krake Emma (ich mag die weibliche Form lieber, die laut Duden inzwischen auch zulässig ist) von 1001-Ideen vorbei gelaufen, die ich letztes Jahr schon im Auge hatte... genauer gesagt, an den Kraken, und noch genauer: einem Kraken-Memory. Ich fand es letztes Jahr schon so süß, habe mich aber gefragt, für wen ich es werkeln sollte. Meine Mama allerdings, so dachte ich, konnte nicht widerstehen und so landete das Memory in ihrem Einkaufskorb (und ich dachte mir, ich könnte mir einfach die Anleitung kopieren).

Zuhause angekommen durfte das Häkelset dann allerdings bei mir einziehen - ein Geschenk meiner Mama - ich habe mich riesig gefreut und gleich losgelegt.

Und so sind nach und nach die 20 kleinen Kraken entstanden, die ich euch heute zeigen kann. Sind sie nicht zuckersüß? 




Eigentlich sind sogar 21 Kraken entstanden, denn irgendetwas ist bei einer Krake schief gelaufen - sie ist kleiner als die anderen - und da ich noch etwas grüne Wolle für den Punkt am Bauch übrig hatte, habe ich kurzerhand eine weitere Krake gehäkelt.

Ich bin wirklich am überlegen, ob ich noch ein zweites Memory häkele, denn ich will in diesem Jahr mit meiner Nachbarin einen Stand auf dem hiesigen Weihnachtsmarkt machen - vielleicht gibt es ja jemanden, der genauso verliebt in die kleinen  Kraken ist, wie ich und einen kleinen Jungen oder ein kleines Mädchen damit glücklich machen kann.

Außerdem beschert mir das Kraken-Memory auch noch ein Kreuzle auf Anitas Bingofeld, denn es war ein "tierisch(es)" Vergnügen die kleinen Tierchen zu werkeln.

verlinkt bei: Jahresbingo (Anita), DvD (ELFi), Häkeln und Stricken (Carolyn), Creativsalat (Annette)

Dienstag, 19. Mai 2026

Wir machen klar Schiff bei den Resten - der Anfang ist gemacht - und so geht es weiter!

Ihr Lieben, ich bin weiter dabei meine Restestapel zu verkleinern - schließlich haben Marita (maritabw) und Ingrid (nähkaeschtle) dazu aufgerufen, Reste zu verarbeiten. 

Mit der Jeansresteverarbeitung mit Kassenbonstreifeneinlage will ich  unbedingt weitermachen und ich hoffe sehr, euch in den nächsten Tagen noch zwei weitere Projekte zeigen kann, die bereits zugeschnitten auf ihre Weiterverabeitung warten... . Bei dem einen Projekt handelt es sich um ein Jeansresteprojekt, beim anderen um ein Kassenbonstreifenprojekt... ich hoffe sehr, dass ich morgen ein bisschen Zeit zum Nähen finde!

Heute zeige ich euch aber noch ein weiteres Resteprojekt - und zwar habe ich die Häkelnadel geschwungen. Ich habe sooooo unglaublich viele Baumwollgarnreste, dass ich kurzerhand angefangen habe, Sachen für die Kinderküche zu häkeln. Im Gegensatz zum Nähen, lässt es sich überall häkeln und so ist ganz schön was zusammengekommen:


Die Spiegeleier, der Salat, die Erdbeeren und das dunkle Brot habe ich nach Anleitungen gehäkelt, die sich in diversen Büchern bei mir zu Hause befinden. Die Plätzchenanleitung findet ihr hier, die Anleitung der Avocadoscheiben und des hellen Brotes habe ich hier gefunden und die Himbeeren habe ich nach dieser Anleitung gehäkelt. Meine Baumwollreste stehen jetzt auf dem Sofa, so dass ich abends hier und da etwas häkeln kann. Wofür? In meinem Umfeld flitzen gerade so viele Kids rum, die im Kinderküchenspielalter sind und so habe ich immer ein kleines Mitbringsel.



Die ersten belegten Brote sind fertig, allerdings fehlt etwas Farbe. Nach meinen roten Garnresten habe ich schon gekramt. Ich finde Tomaten und Speck sollten als nächstes auf meiner ToDoListe stehen *lach*.

Außerdem beschert mir die kleine Häkelaktion auch noch ein Kreuzchen auf Anitas Bingofeld, denn "Essen und trinken hält Leib und Seele zusammen".


Dienstag, 12. Mai 2026

Wir machen klar Schiff bei den Resten - die Zaubergeldbörse - mein 2. Resteprojekt

Ihr Lieben, habt vielen Dank für eure tollen Kommentare zu meiner Staubschutzhülle für die Sticki. Das Projekt war tatsächlich ein Herzensprojekt und ich freue mich jedes Mal wie Bolle, wenn ich in meinem Nähzimmerchen bin :-)

Da heute aber der 2. Zeigetag bei Maritas und Ingrids Aktion "Wir machen klar Schiff bei den Resten" ist, habe ich ein weiteres Resteprojekt vorbereitet, welches gleichzeitig auch noch ein gelandetes Ufo ist. Es ist nicht ganz so spektakulär, dafür aber klein und fein... und sehr nützlich: die Zaubergeldbörse!

Vor einigen Jahren bin ich bei der Suche nach einem einfachen Schnittmuster für meine Näh-AG-Mädels über die Zaubergeldbörse von Kid5 gestolpert, habe sie probegenäht und sie den Mädels gezeigt. Seitdem ist die Geldbörse ein Dauerbrenner bei den Neulingen der NähAG.

Ich selbst habe diese kleine Geldbörse auch immer mal wieder genäht und verschenkt, so dass ich letztes Jahr beschloss, gleich ein paar mehr Geldbörsen anzufertigen. Das H250 war schnell zugeschnitten, ein paar Innenstoffe auch - und dann landete das Ganze auf dem Fensterbrett... zum irgendwann mal fertig nähen *lach*! Irgendwann kam dann letzte Woche, denn eure Kommentare zu der schönen Kombi aus Jeans und Kassenbonpapierpatchwork haben mich motiviert!

Das war die Ausgangslage:

Acht zugeschnittene Teile aus H250, fünf zugeschnittene Innenstoffe und ein Kassenbonpapiertreifen tummelten sich auf dem Stapel auf dem Fensterbrett und ich beschloss, weitere Restchen farblich zu sortieren und drei größere Reste aus der Restekiste herauszusuchen, um meine Innenstoffe auf acht zu erweitern...

Danach ging es ans Zuschneiden und Nähen und schnell hatte ich in achtfacher Ausführung zugeschnittene Vliesstückchen, Innenstoffe, Kassenbonpapierstreifen und Jeansreste vor mir liegen, so dass der Portemonnaie-Produktion nichts mehr im Weg stand.

Die Kassenbonstreifen habe ich links und rechts an die Jeansreste genäht...


...und dann das Vlies aufgebügelt, die Teile ausgeschnitten und die Innenstoffe dazusortiert. 


Und dann musste ich die Teile nur noch zusammennähen, Druckknöpfe anbringen und die Wendeöffnung verschließen.


Et voilà! Meine Zaubergeldbörsen! Schön bunt, sind sie geworden, ein paar Reste habe ich verbraucht...



... und ein weiteres Kreuzchen auf Anitas Bingofeld habe ich mir damit auch verdient! Ich finde, wenn man sich die kleinen Geldbörsen so ansieht, herrscht schon ein  "buntes Treiben"


In meinem Kopf tummeln sich gerade ganz viele Resteideen aus Jeans und Kassenbonpapierpatchwork... Mal schauen, was ich da noch umgesetzt bekomme. 
Aber eigentlich sollte ich jetzt mal anfangen, ein paar UFOs landen zu lassen, denn da gibt es einige...
Mal schauen, wo die Reise hingeht! 

Dienstag, 5. Mai 2026

Wir machen Klar Schiff bei den Resten - eine Staubhülle für die Sticki - mein erstes Resteprojekt

Ihr Lieben, es ist vollbracht. Meine Sticki hat (endlich) eine schöne Abdeckung!

Ingrid (Nähkäschtle) und Marita (maritabw) haben auch in diesem Jahr dazu aufgerufen, wieder Ordnung im Nähzimmer zu schaffen und hierbei ein besonderes Augenmerk auf die Reste zu legen. Reste, wer hat sie nicht. Sie vermehren sich rasend schnell und der Abbau scheint eine unüberwindbare Hürde zu sein *lach*!

Als ich von der Aktion gelesen habe, musste ich sofort an die hässliche Plastikplane denken die unförmig über meiner Stickmaschine hing und sie vor Staub schützen sollte. Das Ding war mir schon lange ein Dorn im Auge. Die Gelegenheit war also günstig: Ein Neueinstieg ins Bloggen, eine tolle Aktion von Ingrid und Marita, viele Stoffrestchen und am Ende eventuell ein schöner Staubfänger für meine Sticki. Ich bin dabei!

Zunächst habe ich gemessen und gezeichnet und mir überlegt, wie ich den Bezug nähen könnte - nicht optisch, sondern rein von der Form. Meine Sticki ist nämlich etwas unförmig (deshalb wurde wohl auch nur eine Plastikplane mitgeliefert...). Ich habe sogar Winkel ausgemessen und Sinus und Cosinus bemüht (allerdings war ich dabei auf meinen Sohn angewiesen, der morgen seine schriftliche Mathe-Abitur-Prüfung bestreiten muss - VIEL ERFOLG, mein Großer!).

Das ganze sah dann so aus:

gelb: die Schnittvorlagen für die Seitenteile

Nach meinem Plan habe ich dann ganz akribisch die Innenhülle genäht, um zu schauen, ob ich mich nicht verrechnet habe - und was soll ich sagen, ich musste hier und da nochmal ein bisschen was ändern - weiß der Geier warum. Wer misst, misst Mist...


Die Innenhülle ist übrigens aus einem alten, ausrangierten Bettbezug entstanden.

Danach wollte ich mir einen Plan machen, wie die Vorder- und Rückseite der Außenhülle aussehen könnte, habe das aber schnell verworfen und meine Zeichnungen dem Mülleimer überlassen... ich bin bei so etwas wohl eher der Typ "Und los gehts!". 

Also habe ich zunächst viele, bunte, kleine Stoffrestchen auf Kassenbonpapier genäht. Vorsortiert waren sie ja glücklicherweise schon... Eigentlich dachte ich, ich würde da ein bisschen was von meinen Resten verbrauchen - nunja, es war nicht einmal die Spitze des Eisbergs *lach*. Aber dafür sind die Streifen schön bunt! Und es war wirklich sehr meditativ und entspannend.


Nachdem die Streifen dann so vor mir lagen, ging es ans platzieren, schließlich sollten zwei Restblöckchen meines 6 Köpfe - 12-Blöcke-Tops (die gammeln schon ewig hier rum) auch Platz auf der Hülle finden. (Das Top wartet leider immer noch darauf, weiterverarbeitet zu werden *schluchz*.)

so kann es bleiben

Dann habe ich eine (am Ende sogar zwei) alte Jeans zerschnitten und langsam nahm die Vorderseite der Hülle Formen an.


Erst wollte ich für die Rückseite auch Kassenbonstreifen-Patchwork machen, aber irgendwie war mir nach etwas anderem und so habe ich einfach meine Stoffreste irgendwie aneinandergenäht, so dass ein größeres Stoffstückchen entstanden ist, aus dem ich Quadrate ausschneiden konnte.


Natürlich bin ich den Farben treu geblieben ;-)


Und schließlich lagen beide Seitenteile und die Vorder- und Rückseite vor mir und ich musste nur noch das Oberteil zuschneiden. Leider war es schon sehr spät und es musste kommen, wie es kommen musste, ich habe mich verschnitten - das Teil war zu klein und natürlich war es das letzte Stückchen Stoff der Jeans in gescheiter Größe, was ich extra zurückbehalten hatte.

Ich habe also eine weitere Jeans rausgesucht, aber ein ähnlicher Farbton ließ nicht finden. Aber das zurechtgeschnittene Oberteil aus der neuen Jeans passte so gar nicht zum Rest. Schaut mal:


Ich habe mich so geärgert! Und dann habe ich die ganzen Reststückchen der ursprünglichen Jeans zusammengenäht und aus der Not eine Tugend gemacht. Ich finde, es ist eine tolle Optik entstanden!


Schließlich musste nur noch der Vlies aufgebügelt werden und schon konnte ich alle Teile zusammenfügen.

Hier zeige ich euch noch ein paar Impressionen von allen Seiten:





Ich bin ganz und gar glücklich mit meinem neuen Staubfänger! Vielen Dank, liebe Ingrid und liebe Marita, ohne euch hätte ich vermutlich noch nicht einmal angefangen!

Außerdem beschert mir meine schöne Hülle ein Kreuzle auf Anitas Bingofeld, mit dem ich heute auch starte, denn "Zum Schutz von meiner Sticki, habe ich eine Staubhülle genäht".